Das Stadtbad ist seit 1991 wegen mehrerer großer Technik Ausfälle geschlossen und wird wahrscheinlich nie wieder ein Schwimmbad werden. FOTOS

In Mülheim/Ruhr, wo ich ab meinem 10 Lebensjahr lebte, gab es auch genau so ein Stadtbad, da war immer das Schulschwimmen. Für mich als Jugendlicher gab es aber attrativere Schwimmbäder in der Region.

Ubrigens: In die Wohnung, in die wir 1976 in Mülheim gezogen sind, war das WC im Treppenhaus und das Badezimmer mit Badewanne ohne WC war noch in Bau, also es war der ehemalige Dachboden, welcher nur zur Hälfte kleine Zimmer hatte, die andere Hälfte war Abstellraum, wo mein Vater das Bad rein gebaut hat und ich als Kind das Vergnügen hatte, mitzuhelfen, auch schon vor dem Umzug. Bis meine Mutter ins Altersheim vor ein paar Jahren gekommen ist, gab es unverändert dieses WC auf dem Treppenabsatz.

Interessant ist der Grund für diese Bäder: Mediziner (Koch/Virchow) haben die Erkenntnis gewonnen, dass man durch Hygiene ansteckende und tödliche Krankheiten verhindern kann. Deshalb wurde ab Ende des 19. Jahrhunderts der Industrialisierung, für Arbeiter und die Militärs Badeanstalten errichtet, zunächst nur mit Badewannen, später die Schwimmbäder.

Auf der Seite des Förderverein ist das alles genau beschrieben, sonst hätte ich das nicht gewusst. Also es ging um Hygine und nicht wie heute für die Wellness 😉

https://www.stadtbad-lichtenberg.de/
 

Ein rbb Artikel von Ende 2023

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/08/serie-baufaellig-frueheres-hubertusbad-stadtbad-berlin-lichtenberg.html

 
Die Veranstaltung „Stadtbad Reload“

https://feverup.com/m/149121

Bei meinen Experimenten habe ich die Erkenntnis bekommen, dass meine Frage nach der technischen Qualität der Fotos aus Smartphones für die meisten Nutzer, die mit dem Smartphones Fotos machen, irrelevant ist. Das ist mir bewusst geworden, als ich versucht habe nachfolgende Gegenüberstellungen bildlich darzustellen. Von weiten betrachtet, trotz sehr starker Vergrößerung, wird nicht wirklich sichtbar, was ich eigentlich sagen will.

Das liegt wohl daran, dass ich seit mehr als 30 Jahren in der professionellen Bildverarbeitung tätig bin und da sind die Ansprüche natürlich hoch. Ich bin im Bereich von Bewegtbild tätig, lange Zeit fürs TV und heute fürs Kino, was sich im Standard technisch kaum entscheidet. Zwischen full HD und 2K gibt es kaum einen technischen Unterschied, aber wenn man auf viele Quadratmeter große Leinwände projizieren will, dann ist der Unterschied doch relevant und so stark rein gezoomte Ausschnitte indiskutabel. Und mal abgesehen, dass 4K und HDR im Kino und Streaming weit verbreitet ist und noch höhere Auflösungen wie 8K im Film Bereich auch schon üblich sind.

Interessant ist noch, dass Apple einen eigenen Farbraum festgelegt hat, der sich „Display P3” nennt, also für die Apple Displays optimiert. Angelehnt an „DCI P3” für die Kinoprojektion. Bei der RAW Fotografie mit Digitalkameras heißt es „ProPhoto RGB”.

Die Vergleiche, die ich erstellt habe am besten mit einem großen Bildschirm anschauen (TV), sonst sieht man nicht was ich meine. Dazu kann man sich die Fotos auch in hoher Auflösung über die Verknüpfungen herunter laden. Das iPhone 11 kann keine Fotos in RAW speichern. 

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Laserlicht Installation.

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Festival of light. Aufnahme vom Stativ mit geringer ISO Einstellung. Bei der DSLR ist unüblich die ISO Einstellung automatisch eingestellt zu haben, denn man will ja das Rauschen verhindern. Mit einem Smartphone will sich wohl kaum einer damit beschäftigen, geschweige denn ein. Stativ verwenden.

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Wie ich finden noch ein interessanter Test mit dem iPhone 12 Pro: https://www.matthiashaltenhof.de/blog/iphone-12-pro-kamera-test/

 

Und die Farbprofile: https://www.color.org/chardata/rgb/rgb_registry.xalter

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