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Dirk Eubel
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D-10243 Berlin
Mobile: +49 171 68 67 450
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Konsequente Tonspurverteilung in der Zeitachse:
Audio 1 und 2 O-Ton/Atmo A/B-Mix
Audio 3 und 4 Stereo-Musik oder weitere Mono Audioereignisse
Audio 5 und 6 Stereo-Musik/Stereo-Effekte
Audio x und y weitere Audioereignisse
Wenn machbar bitte nicht die Audio-Spuren zur Pegel-Erhöhung auf eine Weitere Spur verdoppeln (2-Kanal Mono). Stereo-Audiospuren nicht asymmetrisch in der Zeitachse verteilen.
O-Ton: Spitzenpegel digital gemessen zwischen -6 und -4 dBFS. Nicht -9 dBFS, da die Software Audio-Pegel-Messgeräte den absoluten Spitzenpegel in "Echtzeit" anzeigen. Erlaubt ist bis zu 0 dBFS, die Übersteuerungsanzeige darf nicht aufleuchten. Die finale Limitierung, entsprechend den Sendervorgaben erfolgt mit einem hochwertigen Hardware-Audiolimiter.
Wenn das Mikrofon bei der Aufnahme am Drehort zu weit wäch von der Schallquelle war, dann den Kompressor verwenden. Der Normalizer reicht meistens nicht aus, da der die Dynamik nicht reduziert sondern den Audiopegel linear erhöht. Komplizierte Audiopegel Schwankungen mit der Keyframe Technologie im Zeitverlauf korrigieren (In FCP Audiosamplegenau möglich).
Der Ton zum Bild (Atmo): In Abhängigkeit der Lautheit des Audioereignisses den Audiopegel so einstellen, dass er im Verlauf gleichmäßig, harmonisch verläuft und zu den Audioereignissen, die in der Endmischung eigenständig hörbar sein sollen ausreichend differenziert eingestellt ist. Pimaldaumen Werte zwischen -30 dBFS und -15dBFS.
Musik: In Abhängigkeit der Lautheit und Räumlichkeit, also ob es sich um ein Symphonieorchester, Hardrocker oder Blockflöten-Solo handelt, den Audiopegel entsprechend zur Atmo und den O-Tönen angemessen harmonisch einstellen. Maximaler Pegel ca. -15dBFS wenn keine Sprachaufnahme vorgesehen ist, wie z.B. beim Vorspann/Trenner/Abspann. Bei den Sequenzen, die mit einer Sprachaufnahme versehen werden maximal die Musik bei -20dBFS einstellen. Wilde "auf den Takt der Musik" geschnittene Sequenzen nur dann erstellen, wenn die nicht mit dem Kommentar übersprochen werden sollen. Sonst geht im Falle der Audioabmischung mit der Sprachaufnahme die Motivation für den schnellen Schnitt meist verloren. Wirkt dann eher wie ein Bildfehler.
Apropos Bildfehler: Die Bildeinstellungen können ohne Einschränkungen der Kreativität optimiert werden. Vor allem falscher Weißabgleich, auch wenn die Kamera die Lichtverhältnisse wechselt. Denn wenn im Bild offensicht ein Objekt weiß oder schwarz ist, dann sollte es nicht gelb oder dunkelblau sein. Im englischen heißt es "white/black balance", also das Ausbalancieren der Rot-, Grün- und Blau-Werte zu einem möglichst der Realität entsprechenden Einstellung. Man verändert meistens die Rot- und Blau-Werte zu Grün, da Grün den größten Anteil an dem Helligkeitswert eines Bildsignal hat.
Die Videopegel werden nach den Sendervorgaben durch einen Hardware-Legalizer optimiert.
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